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Die Volksbank Arena nördlich der O2 World ist eine Bereicherung für den Altonaer Volkspark. Diese für die Sportstadt Hamburg so wichtige Eis- und Ballsportarena machte der Unternehmer Alexander Otto möglich. Für Planung, Bau und Betrieb der Arena stellte er rund 15 Mio. Euro aus privaten Mitteln zur Verfügung. Bauherr, Eigentümer und Vermieter der Arena ist die gemeinnützige „Alexander Otto Sportstiftung“. Die Stadt stellte das Grundstück der Stiftung im Rahmen eines Erbbaurechts kostenlos zur Verfügung und beteiligte sich mit einem Investitionskostenzuschuss in Höhe von drei Millionen Euro an den Baukosten. Die weltweit operierende Anschutz Entertainment Group – Eigentümer der O2 World – ist Manager der Volksbank Arena. Zahlreiche Unternehmen engagieren sich als Sponsor für die neue Arena - darunter u.a. ECE, Hamburger Volksbank, Holsten, Philips, Techniker Krankenkasse, Hamburger Hochbahn, Elbe-Einkaufszentrum Hamburg, SportScheck und Tchibo.

Die Arena umfasst eine Eis- sowie eine Ballsporthalle. Die Eissporthalle ermöglicht öffentliches Eislaufen, Eishockey, Eiskunstlauf und Eistanz, Short Track und Eisstockschießen. Eine fest installierte Tribüne bietet Platz für 300 Zuschauer. Die Ballsporthalle bietet Trainingsmöglichkeiten für Handball, Volleyball, Basketball und Hallenfußball. Das Nutzungskonzept beinhaltet darüber hinaus Gastronomieeinrichtungen, einen Schlittschuhverleih sowie einen Fanshop vor. Die Hamburg Freezers und der HSV Handball trainieren in der Volksbank Arena und haben hier ihre Geschäftsstellen. Damit haben neben dem HSV in der Imtech-Arena auch diese beiden populären Hamburger Proficlubs ihre Heimat im Volkspark in unmittelbarer Nähe zu ihrer Wettkampfstätte. Durch die Volksbank Arena stärkt die O2 World ihre Position im Wettbewerb um Spitzenveranstaltungen. Die neue Volksbank Arena schafft aber nicht nur zusätzliche Trainingsmöglichkeiten für Vereine und Profimannschaften, sondern auch mehr Eislaufzeiten für die Bevölkerung.

2012 hat der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) die Volksbank Arena zum DEB-Nachwuchsstützpunkt erklärt und diese Auszeichnung erstmalig vergeben. Gewürdigt wird damit die hervorragende Infrastruktur der Arena und die umfassenden Belegungszeiten für den Eishockeynachwuchs. Zahlreiche Amateur- und Freizeitmannschaften trainieren hier und tragen Turniere aus. Mehrere Eislaufschulen bieten Kleinkindern Schlittschuhlaufen an und Schulen unterrichten Eislaufen als Schulfach.

Alexander Otto, Kuratoriumsvorsitzender der Alexander Otto Sportstiftung, Sarah Bornkast, Arena-Managerin, Dr. Reiner Brüggestrat, Kuratoriumsmitglied (v.l.)

Eröffnet wurde die neue Arena am 1. November 2008.

Alexander Otto, Kuratoriumsvorsitzender der Alexander Otto Sportstiftung, Claudia Plath, Geschäftsführerin der Arena Volkspark Betriebs GmbH, Roger Hermann, Geschäftsführer der Arena Volkspark Betriebs GmbH, Jürgen Warmke-Rose, Bezirksamtsleiter Altona (v.l.) bei der Schlüsselübergabe während der Eröffnungsfeier der Volksbank Arena im November 2008.

Dr. Andreas Mattner, Bezirksamtsleiter Jürgen Warmke-Rose, Alexander Otto, Senator Axel Gedaschko (v.l.) im Juni 2008 beim Richtfest der Volksbank Arena.

Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust und Alexander Otto, ECE-Chef und Kuratoriumsvorsitzender der Alexander Otto Sportstiftung, haben im November 2007 den Grundstein für den Bau der neuen Volksbank Arena gelegt.

Dr. Andreas Mattner, Dr. Reiner Brüggestrat, Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig, Stifter Alexander Otto und Sportstaatsrat Andreas Ernst ( v.l. ) geben im Juli 2007 den Startschuss für den Bau der Volksbank Arena.

Senatorin Alexandra Dinges-Dierig mit Alexander Otto und Bürgermeister Ole von Beust (v.l.) bei der Präsentation der Pläne für die Volksbank Arena im Dezember 2006.

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